21.12.2012

European Scene, Finale 2012

It has been a long time for the last update, evolving into a quarterly report :) So this is more a reflection on happenings rather than sharing news, but I am sure there are new finds for you as well.

Skills

Vyrovka dam release or the Czech way of partying
A good way is to learn is from your own mistakes, but better so from others, if they are nearly fatal. Read some of the late survival stories:

Gabriel shared an accident in an honest and analytic way. Canyon, solo, unexpected whitewater. Bad decision making. Read in German at ODS-Forums or in English on his own page. Thank you Gabriel!

A likewise scenario encountered David and Magnus on their Silk Road to Shanghai or Sand2Snow Expedition.

Learning from hardshellers is never a bad idea. An interesting discussion took place at the 4-paddlers.com Forums (in German), giving a reflection of 2012 accidents

Lastly, I like to introduce a new "eZine", ThePaddler online magazine started in 2012. Their slogan "you can paddle it, we cover it" invites packrafters as well. True so, November's issue covered a packrafting article by Chris. Free subscription to the monthly PDF is highly recommended to span your paddling skill. 

Gear

You all have spotted the  latest development, the Cargo fly, sort of a packraft's trunk. The  airtight zippered boat allows to store gear inside the tubes. For a decade the strapped backpack on the bow has been the symbol of packrafting. Gone are these days? Don't think so. While the weight distribution is a relieve to high volume transportations, technical and  expeditions-style in any case boating centric applications, simple "strap   and raft" will have it's place for hiking with boats. Neverthess, we are keen to try it out! I can imagine a lot of trips I felt uncomfortable with a top-heavy load. Stay tuned.
Also, this might convince the boating community, as the limited and ultralight stile of pack-rafting had less appeal to the packing mindset of canoeists. Last but not least, Packrafting Store's Workshop might offer retrofits next year within Europe. It has not yet been figured out on legal issues and calculation side, but should remain reasonable value compared to overseas shipping.

Local adventures


Wandern, Paddel, Boofen im Elbsandstein
Joni (Finland): The weekend warrior
Joery (Belgium): Is railtracking and other activities
Silvio (East-Germany): His Backyardriver, Oder?
David (Scotland): His river, 2012, all seasons
Chris (London): Urban packraftin'

New and Recomers
   
Andreas' second Flywatut adventure: biking-hiking-paragliding-boating all in one go.
A newcomer in Flamish, Wieland tries packrafting with his daughter in Gent.
Winter in the City: Thomas is packrafting on Ice                       
Community

David, Mat and Xavier found together on their French comté
Guiding: Mark offers Packraft overnighter now in Finland.
American Packraft Associations don't mind European members.

Their aim is to remain access to public land for packrafter, something your voice is of help!

20.11.2012

Bergsichten Nachlese

31 Berg- und Outdoorfilmen, 40 Messeaussteller, 3 Workshops 2 Fotosausstellungen und ein Aktivprogramm vom Skiroller zum Orientierungslauf übers Sacklining bis zur "Trockenrolle" im Packraft. Dazu bekannte Abenteurer und Bergsteiger wie Gerlinde Kaltenbrunner und Kurt Diemberger als Livegäste. Die 9. Bergsichten waren ein richtiges Festival! 

Klasse, daß wir mit euch persönlich ins Gespräch gekommen sind. Uns hat der direkte Kontakt richtig  Spaß gemacht :). Danke eurem unmittelbaren Feedback! Schön wars, so ganz in der 'analogen' Community ;) 

Ganz schön auf Zak, der Heinz!




In die Boote zog es v.a. entweder die Kinder (s.u.) oder die Prominenz (s.o.) ;) Die lockere Stimmung  war sowohl dem engagierten Bergsichten-Team als auch dem gemischten Publikum zu verdanken. 


Und der Termin für die nächsten Bergsichten steht auch schon fest: vom 15. bis zum 17.11.13 findet das 10-jährige Jubiläum mit Gästen wie Thomas Huber, Stefan Glowacz und Extremkletterin Lynn Hill wieder im HSZ in Dresden statt!  

12.11.2012

9. Bergsichten - Berg+Outdoor Filmfestival Dresden

Packrafting.de und der Packrafting-Store sind am kommenden Wochenende wieder "on Tour".

Trefft uns zum Plaudern und Fachsimpeln in Dresden beim: 9. Bergsichten - Berg+Outdoor Filmfestival, Deutschlands beliebtes Gipfeltreffen der Alpinisten, Kletterer, Outdoorfreunde und Bergfilmer.

16.-18.November 2012 – Dresden, Hörsaalzentrum der Technischen Universität

9. Bergsichten - Berg+Outdoor Filmfestival




Wir freuen uns auf euch,
Sven und Marc

28.10.2012

Kleinflußtouren im Dreiländereck (Revier D-CZ-PL)

  

Allgemeines

Das Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen ist eigentlich ein 'erfundenes' Revier, d.h. kulturell und landschaftlich gibt es keinen unmittelbaren Zusammenhang. Und genau diese Abwechslung macht den Reiz aus. Man kann so drei sehr verschiedene Länder auf engem Raum und in kurzer Zeit erleben. Das Boot ist dabei wie immer nur Mittel zum Zweck.

Der Sandstein (an Elbe und anderswo) ist sicher das spektakulärste und einzigartigste Landschaftselement. Ansonsten dominiert das Mittelgebirge. Die Gewässer haben (von der Elbe abgesehen) alle Kleinflußcharakter. Echte Wildflüsse sind aber sehr vom Wasserstand abhängig (am besten im zeitigen Frühjahr!)

Am interessantesten für Besucher aus anderen Teilen (West-) Europas ist sicher die Kultur unserer slawischen Nachbarn.

Ploučnice, Tschechien, stark mäanderndes Zahmwasser, (fast) ganzjährig befahrbar

Das Sandsteingebiet an und um die Ploučnice bietet genug Optionen für eine kombinierte Wander- und Paddeltour. Zu schade sind die Felsen und Waldgebiete, um nur daran vorbeizufahren. Dazu ist der Kernabschnitt zwischen Mimon und Ceska Lipa mit jeweils rund 30 km eine Strecke, die gut an einem Wochenende zu machen ist. Ceska Lipa bietet sich logistisch hervorragend als "freitäglicher" Startpunkt an (von Dresden aus in etwas über einer Stunde zu erreichen und als Ausgangspunkt für die Wanderung bestens geeignet). Alternativ zu ‚hike & meander’ bietet sich für 3-4 Tage auch die Variante „Paddel & Pedale“ an: mit Boot am Rad und Rad im Boot im Land der Umgebindehäuser zwischen Vulkankegeln und Sandsteinfelsen entlangradeln. Von Sebnitz nach Mimon gehts zu Rad und auf der Ploucnice bis Cheska Lipa im Boot. An- und Abreise hierfür am besten per Bahn. Wasserstand: meist ganzjährig fahrbar (Pegel in Ceska Lipa ab 3,5 m^3/s), Strecke: ca. 60km. 

Untere Iser, Böhmisches Paradies/Tschechien, Zahmwasser, (fast) ganzjährig befahrbar

Die Iser ist zwischen Zelezny Brod - Turnov Zahmwasser mit mehr oder weniger schneller Strömung, kleineren Schwällen (abhängig vom Wasserstand) und zwei Wehren (eines mit spritziger Bootsgasse). Das angrenzende Sandsteingebirge bietet für 1-2 Tage den Bogen einer abwechslungsreichen Wanderung und langen Schleifen im Flußlauf - Packrafting par excellence. Leider reicht das Wasser oberhalb von Mala Skala aufgrund einer Ableitung nicht mehr bei spätsommerlichen Niedrigwasser (Pegel in Železný Brod sollte mind 10 m^3/s haben). Der schönere Teil (felsige Kehren abseits der Strasse) kommt aber ohnehin erst nach Mala Skala. Gesamtstrecke: 20-40 km.

Eger (Ohre), Nähe Karlsbad/Tschechien, leichtes Wildwasser, fast ganzjährig 

Die Eger (Ohře) ist ein beliebter Wanderfluss. Das liegt am spritzigen Charakter (bis WW1+, Mindestpegel 15 m^3/s) sowie am landschaftlichen Reiz des tief eingeschnittenen Egergrabens. Die übliche Strecke für eine mehrtägige Fahrt geht von Loket bis nach Klasterec (60 km). Will man eine Fahrt durch Karlsbad vermeiden und setzt dahinter ein, sind es noch 30km. Befahrbarkeit: fast ganzjährig. Die Strecke ist landschaftlich ansprechend, aber nicht die große Einsamkeit. Besiedlung und Wochenendhäuser gehören zum Bild dazu. Ganz anders dagegen das rechts angrenzenden Duppauer Gebirge, dem 'Land ohne Menschen'. Die Gegend ist offiziell ein Truppenübungsplatz (Vojenský újezd Hradiště) und nur bedingt zugängig. In einem Durchmesser von 30km erfolgte seit 60 Jahren keine zivile Nutzung. Das sind 330 km^2 Wildnis mitten in Europa! Savannenartige Hügel/Mittelgebirgslandschaft mit viel Wild, ganz selten mal eine verfallene Kirche aus deutschen Zeiten oder eine militärische Anlage. Es existiert ein einfaches Wegenetz, aber sonst keinerlei Besiedlung. Weitere Infos  und ein  sympathischer Bericht vom Luftschubser :)

Bilina, Nähe Teplice, Tschechien, einfaches Wildwasser, ausreichender Pegel ganzjährig gewährleistet

Eine einfache, klassische Packrafting Tour!  In einem „Ritt“ zu jeweils 50% attraktives Mittelgebirge wandern und leichtes Wildwasser paddeln: um und auf die Kegelberge des Böhmischen Mittelgebirges wandern und ins Tal der Bilina bei Usti nad Labem paddeln. Rund 25 km sind das von Kostov (nahe Usti) aus dem Tal der Bilina auf und um die Kegelberge. Es geht am (sehr symmetrischen) Kletecna vorbei über den (hohen) Milleschauer, in die Wälder am Parez, über die Wiesen des Chloumek, durch die Dörfer nach Ohnic ins Tal der Bilina (südl. Teplice). Ab hier 25 km auf schnell fließendem Wasser mit gelegentlichen Stromschnellen in Kehren und Schleifen nach Rtyne und auf gerader Strecke weiter an die steilen Flanken am Rovny zurück zum Ausgangspunkt nach Kostov. Auf der gesamtem Strecke kein Wehr, ganzjährig fahrbarer Wasserstand, aber leider etwas kontaminiert und stark bewachsen. Dauer: knapp 4 Tage, Video

Sazava und Moldau, bei Prag/Tschechien, anspruchsvolles, künstliches Wildwasser, ganzjährig fahrbar

Ein richtig abwechslungsreiches Wochenende gewünscht? Bitte schön: Der untere Sazavadurchbruch zwischen Davle und Krahanice (südlich von Prag) bietet  ganzjährig Wildwasser 1+ in beeindruckender, abgelegener Schluchtstrecke. Bis zum Einstieg unternimmt man am besten eine Wanderung im Hochland durch Waldtäler und Wiesenflur. Das ist nicht die große Einsamkeit, aber doch entfernt von Verkehr und Strassen. Gesamtstrecke: ca. 30 km. Eine ausgedehnte Tagestour! 
Am Folgetag empfiehlt sich ein Stadtbummel in Prag mit eventuellem Besuch der künstlichen Wildwasseranlage in Stadtteil Troja an (alternativ die Anlage in Veltrusy). Die Moldau hat hier klar definierte Kehrwasser und kräftige Walzen. Wildwasser im Packraft? Das ist der ideale Ort, um zu sehen, was man kann oder noch üben muss. Jede Menge Wiederholungen, sauberes Abschwimmen und  tschechische Gastkultur - es gibt wohl schlimmere Schulen, durch die man im Leben muss. 

Obere Iser, Tschechien/Polen, schwierig (nur bei Hochwasser, zunehmendes Gefälle), bis WW IV

Einen fahrbaren Wasserlauf zu finden, welcher nur zu Fuß erreichbar ist, das ist in Mitteleuropa ziemlich schwer. Typischerweise werden Flusstäler von jeher gerade für den Straßenbau genutzt. Die Verbauung geht häufig soweit, dass man sich fragt, ob das Gewässer sich jetzt an die Straße anpasst oder umgekehrt. Schwer genug einen "freien" Flusslauf mit schönen Waldtälern zu finden, aber einen der auch vom Einstieg her unzugänglich ist, also keinerlei Zufahrtsstraßen und Brücken hat, das gibt es so gut wie nie. Grund genug die Obere Iser (bei ~800m) mit dem Prädikat "besonders wertvoll" zu versehen. Sie hat ein fächerartiges Einzugsgebiet mit zunächst geringem Gefälle. Das sorgt dafür, daß sich relativ rasch Wasser ansammelt und gemächlich mäandriert. Nach den Großen Iserwiesen nimmt das Gefälle und damit die Schwierigkeit (WW III) und Wasserabhängigkeit zu. Ab der Touristenbrücke wird es noch einen zacken schärfer (IV) und spätestens ab der Eisenbahnbrücke ist Schluß für Normalsterbliche. Nach einer Übernachtung in Jizerka sind es von dort knapp 2h über die Berge zurück zum Einstieg (Smedava) zu laufen. Alternative Strecke über Polen. Referenzpegel min. 20 m^3/s. Naturschutzbestimmungen beachten (Wegegebot, ggf. Schneedecke nutzen)! 

Kwisa, Niederschlesien/Polen, leichtes Wildwasser/nur im Frühjahr, WW II

Was die Kwisa so speziell macht, ist ihre Zwischenstellung: kein richtiges Wildwasser, aber auch kein reiner Wanderfluss, die Lage am Rande der Polnischen Lausitz (historische Grenze zwischen der Oberlausitz und Schlesien) und der naturbelassene Charakter im eigentlich stark besiedelten Mittelpolen. Vor allem der Unterlauf in der Niederschlesischen Ebene zwischen Kliczkow und Zagan zeigt einen schönen grünen Fleck auf der Karte.
Nach dem Start in Nowa Wies gibt es zunächst noch ein paar verträumte Dörfer und offene Wiesen und Felder. Später dominieren ausgedehnte Wälder und Sumpfgebiete, welche lange keinen Förster mehr gesehen haben. Höhepunkt ist die kurze Wildwasserstrecke vor Osiecznica (50 m WW II+), was neben den verfallenen Wehren und Kiesbankschwällen der "spritzigste" Abschnitt der Kwisa ist.
Die Strecke von Zebrzydowa/Nowa Wies nach Zagan/Bobermündung (~60 km) empfiehlt sich v.a . wegen den einzig existierenden Bahnzugängen, wenn man nicht laufen mag. Dieser Abschnitt deckt sich auch weitestgehend mit der landschaftlich schönsten Strecke. In zwei  bis Tagen locker zu schaffen. Kwisa, keine so schön wie diesa(e)! 
Pegelminimum: 5 m^3/s in Nowogrodziec. Mit mehr Wasser sind die Schluchtstrecke, die verfallenen Wehre und die Kiesbankschwälle natürlich interessanter (die rückläufigen Wehre aber auch gefährlicher).

Bober, Polen, flottes Zahmwasser/ganzjährig

Die Bober in Niederschlesien ist Natur und Kulturland. Bezieht man z.B. Bunzlau mit in die Tourenplanung ein, hat man einen interessanten Mix aus Stadt, Land und Fluß. Bunzlau selbst ist eine Kleinstadt, welche durch seine Keramik bekannt ist. Ansonsten dominieren hier die Wälder und Auen. Die Bober selbst ist vom Charakter her ein schnell fließender, sportlicher Wanderfluß, der jedoch wie immer in diesen Breiten z.T. reguliert ist. Auf einer Strecke von 20 km hat man durchschnittich 2 Wehre. Für ein Wochenende bietet sich der Abschnitt oberhalb von Bunzlau an, welcher naturbelassener ist. Für eine 40 km Runde mit Übernachtung in Bunzlau braucht man exakt 24 h. 

Neiße, Polen/Deutschland, Zahmwasser mit gelegentlichen, kurzen, mittlere Wildwassereinlagen (II)

Die Neiße ist Grenzfluß zwischen Deutschland und Polen und daher recht naturbelassen. Insbesondere auf polnischer Seite ersteckt sich ein sehr großes, zusammenhängendes Waldgebiet (Görlitzer Heide), welches bestens für eine kombinierte Wanderung geeignet ist (z.T. 15 km bis zur nächsten Straße!). Der Fluss selbst ist durch verfallene Sohlschwellen und Wehrreste, welche spritzige Einlagen bieten, recht abwechslungsreich, hat ansonsten aber Wandercharakter. Lohnendster Abschnitt: Deschka bis Klein Priebus. Befahrbarkeit: ganzjährig. Aufgrund der kurzen Wildwassereinlagen wird die Neiße gern mit Schlauchbooten befahren. Ganzjährig fahrbar.

Chemnitz, Sachsen/Deutschland, schwierig (nur bei Hochwasser), WW III+

Die Chemnitz entspringt dem Zusammenfluss von Zwönitz und Würschnitz im südlichen Teil von Chemnitz, fließt dann durch das Stadtgebiet von Chemnitz und anschließend östlich von Burgstädt Richtung Zwickauer Mulde, wo sie südlich von Wechselburg mündet. Der Flusslauf der Chemnitz gehört geologisch zum Erzgebirgsvorland. Vom Stadtgebiet Chemnitz abgesehen ist der Fluss noch relativ naturbelassen. Die Chemnitz hat für WW - Verhältnisse in Sachsen ein recht breites Flussbett. Lohnender Abschnitt: vom Wehr bei Schweizertal bis zum Ort Stein (ca. 8 km, schöne große Blockstellen und Verengungen). „Soca für Arme“ sagt man ;) Die Schwierigkeiten liegen im II. und III. Grad. Der DKV Führer spricht von einer WW IV Stelle unter der Eisenbahnbrücke bei Moosdorf (nur bei sehr gutem Wasserstand). Üblicher Ein- und Ausstieg: Brücke zwischen Taura und Markersdorf bzw. Ortsausgang Stein. Pegel: Minimum 15 Kubik. 

Bahra/Gottleuba, Sachsen, schwierig (nur bei Hochwasser, zunehmendes Gefälle)! WW III+, IV

Augusthochwasser in Sachsen: des einen Freud des anderen Leid! Während rechtselbisch im Gebiet des Elbsandsteingebirges der Notstand herrscht, sind die linkselbischen Täler nur mäßig betroffen. Gerade gut genug gefüllt, um paddelbare Wasserstände vorzufinden. Fakt ist, im Sommer 2010 sind die sächsischen Flüsse bereits vier mal über die Ufer getreten. Außerhalb der Schneeschmelze fahrbare Bedingungen vorzufinden, war in vergangenen Jahren ungefähr so wahrscheinlich wie Nachtfrost im Juni. Klimaveränderung lässt grüssen... Sachsen könnte so zum Katastrophengebiet oder eben zum Mekka für Wildwasserpaddler werden. Nach der für das Kirnitzschtal so verheerenden Nacht vom 07./08. August hatte die Bahra jedenfalls einen Durchfluss von 10 m^3/s. Mit Sonne satt und T-shirt Temperaturen sind das einfach traumhafte Bedingungen für Paddler: WW 3+ im Sandstein.

29.09.2012

Where does it go with the European Scene?

Well, has it ever been a scene? Most of the people mentioned never met, let alone paddled together. To say the truth, they hardly interact. The scene updates are a display of individuals. It is a virtual community hold together by platforms, at its best. But even those are not very active. How come? In an initial post about one year ago we questioned "Packrafting - a European scene?". Has there been any change since? Sure, there is more people packrafting ever. We hope partly by showing examples of trips and what is possible in general.

But still, there is no real community. Why is that?

One reason is language. For a linguistically divers place like Europe, communication in English always is like talking in front of a curtain. You are never sure what is getting through. Somehow it feels unreal.

That is why Silvio just recently announced a new Packrafting Forum in German language, still a potentially large community put Germany together with Austria and parts of Switzerland and Denmark. Yet, there have been complains about spitting up the EU Scene, well, what to split up see above. And besides, such addition (not separation!) can enhance a scene. There is sure a lot of folks who are put off by plain English for good and only consider to participate in there native language respectively feel comfortable in. Silvio will have an official announcement coming soon, in German of course.

Another reason for less group bonding is that packrafters are no "boaters", they are hiker, paddler, climber, biker, skier and all together. Packrafting is mulitsport, la combinaison total. The boat is simply means for travel, not a worship. This shall not be overcome.

The main reason however is lack of local activity. It makes no sense to talk, if you don't share the experience together. So I 'd go even further than Silvio. Have your own local (sub)forum, FB group, mailing list or what ever. Invite kayaker, rafter and canoeists, hikers and friends, and go out.

Picture taken in Prague thanks to my local buddies!
I have very good experience with my local paddling forums for example. It is very regional (eastern Saxony, Dresden at its core), very small (maybe 10-20 active members, about 40-60 readers), yet it is very functional. You organize trips, share information (current water levels!), make insider jokes. If you are not part of it, this is a boring place to click.
I can imagine the same in Southern Finland, Austria, Munich and southern Germany or central Scotland. At least it seems to form some active subgroups already.

It is a natural process of larger groups to split up. But no worries, we will try to hold Europe together nevertheless. Isn't that what politics battle on a larger scale? ;) As such we continue to display some individuals:

The embedded video by Gerhard from Austria shows his Packrafting classic, the Karwendel round in Austria. I can't imagine a better illustration for a version of "Alpine ski touring in summer":


Chris has been very active this summer in Scotland. It is hard to choose single reports from him. I am better off to reference his whole blog. You will find first attempts (and reflections) on bikerafting as well as boating in very strong wind. All things around his favorite place of Suilvan mountain.

David continues to apply the idea of bigger trips (Coast to Coast this time) at his door step (Taynuilt to Spey Bay) and complements it by a comprehensive report.

Joni is a likewise weekend warrior from Finland, getting wet does not put him off.

Louis-Philippe shares a funny trailer of his Poland Trek, the journey from (Tatra) Summit to (the Baltic) Sea.

Xavier returned from Norway, but felt like home there.

Don went to Sweden's Sarek like Joery two years ago ( he has a fresh report nevertheless) 

Jaakko seems to like the new packrafting toys.

Steve and Katrijn are back and forth within their gap year. They just finished 4 months northern Scandinavia, off they are to the Himalaya. Glad it was time to sum rainy days

They make good playpens and bathtubs ;)
Finally, I like to share the lovely picture story from Alexandra. Who said packraft's aren't fun on bigger streams? They went from the Czech border to Hamburg ob the river Elbe. This is over 600km flat water, hiking the big bends. I only had hope, they would have stopped at my doorstep ;) 

Talking about diversification of the group above, is specialization also the way for the product itself? 

12.09.2012

trekking-Magazin 2/2012

Im trekking-Magazin 2/2012 treffen artverwandte Themen aufeinander: Ultraleichtwandern und Packrafting. Unabgesprochen reicht man sich die Hand:

"Die meisten Ultraleichtwanderer sind mit einem Basisgewicht von 5 kg zufrieden, oft haben sie die 5 kg Grenze unterboten, aber dann noch den einen oder anderen Luxusartikel eingepackt - sei es ein Packraft, eine leichte Kletterausrüstung oder die DSLR Kamera.", Ultraleichtwandern für Beginner von Hendrik Morkel.

"Packrafting auf Tour funktioniert am Besten im Sinne des Leichtgewichtswanderns. Multifunktionalität ist Trumpf (z.B. das Paddel als Zeltstange zu nutzen).", Packrafting - Die Kombination aus Trekking und Paddeln.

Schön, wenn man sich so ergänzt :)

Das trekking-Magazin 2/2012 ist ab 14. September mit Tourenvorschlägen, Tipps & Tricks sowie weiteren Themen im Handel.


03.09.2012

14. Bergfilm-Festival

Auf dem Bergfilmfestival am Gaudlitzberg bei Leipzig wurde eine neue Bestmarke im Bootsweitwurf aufgestellt ;)). 13,80m ist die derzeitige Ansage durch das Team der Freiwilligen Feuerwehr aus Röcknitz. Herzlichen Glückwunsch! Der DAV Sektion Leipzig hat hat die Messung unparteisch vorgenommen ;)
Bericht in der LVZ Ausgabe Muldental vom 03.09.2012



Wie üblich kam es hier nicht auf die reine Kraft, sondern die richtige Technik an. Die Bedingungen im Steinbruch lagen normgerecht bei absoluter Windstille ;) Welchen Wert schafft ihr unter solchen Verhältnissen?

25.08.2012

Sceneflash en European

So this is the ticker for late summer, here it goes: 

Chris from Apaddleinmypack tries to see the limtits in Packrafting on the other side of the spectrum, he takes his "Slackraft" (modified PVC dingey) to the ocean. Not really recommended. Tube failure in such enviroment? Be carefull. But thanks for testing :)

Same qualifies for the application below, this is not to discredit anything, but packrafting surely diversifies. Would make a good air bed too, would't it? Strictly seen, not part of the European scene, excuse this ;) ~250€/650g




The Packrafting world also has a new specific brand, called 'Anfibio', which specializes on Packrafting accessories. It is a concept or user experience based label, centering the application of packrafting in it various forms as a mix of activities or amphibious travel - that is where the name 'Anfibio' derives (Spanish for amphibian). While there is no centre technology or core manufacturing expertise, it is taking such in by competent partners on contract. This allows a potential product portfolio to concentrate on the application with different types of product developments otherwise unable to cover. As one can clearly see on the logo, there is a strong relation to Packrafting Store ;) Starting off with a  Drysuit and a new Paddle, more to come.


At standard 12" tube diameter in bow and stern tapering to 10" cm side tubes, the CuriYak is a hybrid, a mix of the little Scout and the full size Yukon Yak.  It is narrower in width outside yet wider inside due to the 10” side tubes however. It comes with a lightweight floor and like the Scout with only one Grap loop and without a seat, thus being the same minimalistic approach as the Scout only larger and with increased buyonacy.

The internal length of 114 cm will fit the majority of people between 170 and 190cm, almost like in a standard Yukon Yak. With no real heavy whitewater ambition and no spraydeck it can flexibly accomodate people by that. It is a response to those who wanted another packraft in very light weight (under 2 kg, 1.87 to be exact) for easy travel, but full body fitting. The CuriYak is another pocket boat for easy river travel or calm evenings fishing and sightseeing on a remote lake or fjords, spelunking and canyoneering. It embraces likewise geocaching and river crossings. It is ideal for classic packrafting without serious whitewater (max. Class 1). By its size and with a potential seat it is also comfortable on longer river floats.

Available on special order  for 700€,  allow 3-4 weeks on that, but be granted with a free seat plus  backrest! Enough for the gear junkies, some more fun to watch:



In contrast to far away adventures, some more backyard discoveries:

Packrafts under Sail, speed record: 7 km/h
Canoe to go, Packrafting goes Canoeing

This is it. What have you been up to lately?

15.08.2012

Outdoor Bergsichten Spezial

Outdoor Bersichten Spezial ist ein Open Air (Berg)filmfestival in der Sächsichen Schweiz, wo diesmal auch Packrafting eine Rolle spielt, vor allem aktiv und praktisch in Fom von Bootsweitwurf bis Elbepaddeln :) Wer Packrafting vom Konzept her kennenlernen möchte trifft hier auch andere Interessierte. Bereits akive Packrafter sind ebenso gern gesehen. Wir freuen uns auf einegemeinsame Veranstaltung.

Ansonsten gibt es neben dem Film- und Vortragsprogramm Workshops (Fotografie, Seiltechnik) und Touren (Elbe, Höhle und Stiegen) mit Lagerfeuerabschluß. Übernachtung im Zelt (kostenlos) oder in   Zimmern des Aktivhofs (ab 12,-)

Datum: 24.08. 17.00 - 26.08. 18.00, Hauptstrasse 2, 01814 Porschdorf



04.08.2012

Relentless European Scene

It is summer time. Packrafts get employed for sure. However, never shall be forgotten where it originally came from. We are all part of a very long history. Manitoba Museum recently paid tribute to that by opening a complete Halkett exhibition.

Packrafting with children

One thing still relatively under-represented is the use of Packrafts with kids. Marc shows it works well:

Packrafting with Kids
Explorer 42 in Leipzig


Packrafting "for some time"

Torsten from regenzeit.net
There is not always reason enough to purchase a packraft. As a member on BPL Forums express"The number of times I would be able to use such a raft is really the reason I would be hesitant to spend so much".  

But there is  also no real need to buy a packraft. Call it packraft sharing. Call it rentals. Ask a friend (and compensate them reasonably). Even the most addicted packrafters will have to admit: they can't use it all the time. And they will be happy it is made use of adequately. Or one plans for that: cooperative buying.

Relentless but not rentless

If all that does not work out, consider convenient commercial rentals from backpackingnorth.com in Finland. Mark serves as a rental hub in Scandinavia. Likewise may Rob and Andy of Backcountrybiking.co.uk do with their fleet on the British Isles. And so offers Packrafting Store its rental service for Central Europe.

This may not count, if you are well equipped, but it might be a good option to invite someone to come along! Marko did so with  friends for a week long trip on the "bear trail" in Finland. See the following pictures from Kuusamo/Oulanka NP:

Well loaded on the water
A bit furthe east went Jens, Russia to be exact. Jens claimes his Packraft has one of  the highest mileages travelling by plan, train an car. Very much possible. It has seen China, Russia and Brazil within one year. See some pictures from Karelia to the Sugar Loaf Mountain:

Russion white water in Karelia (River Suna)
The big Suger loaf in Brazil. See the tiny boat?
Robert, Silvio, Johan and Katerina improved their skills (white water technique course in Leipzig). See some of the lessons:

Big (but safe) water
Throw rope rescue

Various

Benjamin fighting mosquitos and rain in Vassfaret of Norway (Part II)

Joni instead opts for warm weather packrafting

Rainer 'lechts' for the Lech. 

This can't be all. It is summer time. Where are yours about?

23.07.2012

Scout Review

This is a guest post by Pekka from Finland.

Introduction

Hi, my name is Pekka. I'm 23 years old Finnish geophysics student / packrafting / hiking enthusiast. As for my background, I've done most of my paddling and all of my whitewater in a packraft. I'm not very experienced, so keep that in mind while evaluating my observations. I lately did a ~100km raft&hike trip into Lapland with a friend of mine and we had both my green Yukon Yak and red Scout with us. Reviews, information and even pictures of Scout are scarce, although it is a great boat. So I like to share my experiences. 

General picture

Henri is double-checking his pack's attachment.
I already have a Yukon Yak so I can compare these two boats relatively easily. While the Scout is much smaller than Yak, its inner volume isn't  that limited. I'm 170cm tall, I have shorter legs than most people, and I can just barely stretch my legs straight. 
Scout's seat is also a whole different story when compared to standard seat. This mylar foil toy, which looks awfully lot like a wine bladder made me laugh when I first saw it. But after first test run I noticed that it's quite comfortable, as mylar foil reflects heat. It's not very durable though, I got mine bleeding air after a few uses. I replaced it with simple piece of foam mattress and this solution worked fine. I tried attaching tiedowns for a standard  seat. As the tubes are smaller, the standard seat is a bit too high and even I am too big to fit into the raft comfortably when the seat's back rest is chewing on the precious inside space. But if you leave the backrest uninstalled and deflate the seat to about 1/3 of it's maximum volume, it gets very useful.

Flotation

The little red man Henri has about 20kg pack fastened into
Scout's bow and the boat is perfectly balanced.
Scout's air volume is computationally 70% of a standard line raft's volume, since tubes are 5cm smaller. In real life the flotation is even smaller since Scout is a lot smaller in all other dimensions too. I don't have the tools (or ambition) to measure and calculate accurate values, but Scout hold approximately 600 liters of air. Technically this means it effectively floats about 300kg of mass but in practice this isn't really true. In any case, a normal person's body weight alone should not be a problem.
Roman Dial states in his book that optimal pack weight in whitewater is one sixth (1/6) of boaters body weight. In my case it would be 11,5kg. Technically this should be corrected with Scout's air volume factor. When Scout-corrected this value becomes 21kg which is still quite a lot of gear, but as the bow is not upturned, the weight presses it down. 
Conclusion: We used the bow-tying method of loads for both boats (Yak and Scout) on our latest trip and in calm water the outcome was very similar. Yak was of course a bit faster since it has longer hull, but in other terms Scout was very useful in calm waters.

I wouldn't recommend sitting on pack, as pack tends to be
bigger than the boat.
How to raft your pack?

I ordered 4 grab loops to attach to the bow same way as they are in standard Packrafts so I could test how this works on the Scout. Gluing was done with glue and instructions offered by Sven and Marc. I must say I was little doubtful when I applied the glue but it worked out perfectly. Just make sure that you use right amount of hardener.
Some sources suggest sitting on your pack while rafting but I can't see that convinient in any way. It's unstable, unfriendly to your belongings and rarely the pack is small enough to fit inside the raft. 


Handlability

Once balanced, Scout handles really well.
Under normal conditions, the Scout handles similarly to any Packraft. The hull is sensitive to wind and there's nothing you can do about it. But the wave retention ability of the upturned bow (which the Scout does not have) is a thing you will be missing. While floating over ~70cm waves is no big deal for a standard raft, never even think about getting Scout into conditions that wild.
As with all Packrafts, a bag tied into bow makes raft more stable. The Scout is no exception and that alone is IMHO reason enough to spend 24€ plus a little work to glue the tiedowns into the bow. But this is only the situation while rafting in calm water. In whitewater conditions the non-upturned bow of the Scout is really not good and surplus weight on it only makes things worse.

Two-person crossings?

Madre de dios! This is possible and quite easy if done in a calm lake. If done in "Honeymoon" position the raft is more stable than you can imagine. If you're in calm water, you may tow your pack(s) in a drybag behind the boat. It provides a little tracking and only a slight offset if using the standard grab loop for towing. Paddling gets a little heavier though, but with two people in that tiny raft it will be an exhausting run anyway. Just keep in mind that most drybags are not immersion proof so don't float it for too long or be prepared to find some of your gear wet after a crossing. 

I wouldn't take Scout into waters wilder than this.
Whitewater?

I was curious about seeing what it is really capable of. We ran everything from class 1 to class 3 and the truth is that I got too scared even after class 1. Without the pack in bow things got a little better, but for real whitewater experience you should really go for standard models. But as for using a Scout in expeditional/trekking use where you may face a few streams this is acceptable. We actually found that in semi-intermediate not-so-rocky whitewater it's kinda useful to tow your gear same way as in two-person crossings. Both the boat and drybag are pretty much travelling with the stream anyway, but do not try this in long and/or demanding whitewater sections. This is a matter of entangling danger.

Conclusion

Scout is extremely light and useful, but smaller tubes and flat bow means it cannot handle waves and water will splash inside quite easily. The four attachment points for pack tying and boat stabilizement and a decent seat are  necessities you will want. Any questions are welcome in the comments!

Henri enjoys a sip of Jaloviina after an exhausting run.


Henri seems content.

17.07.2012

Sceneticker, Europe

After the latest insight on the past, back to current developments. And there is some real cool stuff!

First off, we have to redefine the 'European Scene'. It was meant Packrafters from Europe, obviously, but also Packrafting in Europe by anyone. And now we have a third category: Packrafts from Europe anywhere. Yes, Packrafts from Europe, thats right, our 'Quasi-Packrafts' (page bottom) from communist times made it to America. Offering them in our latest used sales, some were acquired by Americans! See the picture below documenting their journey:

'Quasi Packraft' B73 in Yosemite NP

Ted says: "Took it out for a test run in the Pacific Ocean of La Jolla Shores here in San Diego California. I packed the boat in 9 miles on the Lyle Fork of the Tuolomne River in Yosemite National Park this weekend.  Nice easy float out, with about 6 portages around rapids, falls, and trees. Boat works great! Looking forward to more fun with the boats in the near future!"

Gerhardsin Austria (Schladminger Tauern) 
Latest applications

Canoe against packraft in Finland, will Joni win?

Packraft for two in Italy, will I fit in?

The Belgians finally found together, Joery reports

Radu's 9 day bike/packraft trip in Dobrogea region in Romania

Packrafting with handicap in France, first descent for Arthur who is paraplegic, pretty amazing:


Mathieu, Arthur (young blond with pink helmet) and Dom packrafted the Allier River between Saint Etienne du Vigan and Chapeauroux in Lozere, France end of June 2012. The water level was really low but the fun was there anyway. More info on www.capexpe.org/

More trips


PackHoping between Canary Islands, Mateuz and Anna on a 6 weeks bikerafting trip:

We packrafted along the coast of Lanzarote and Fuerteventura (short bits), crossed the strait between Lanzarote and La Graciosa (hardcore waves) and back, it was slightly on the edge - going between the islandstook us more than 1,5 hours of hard paddling - against the wind and current. But everything was under control - weather and currents checked, paddles lashed. Went then from Faro the Teno to Los Gigantes, Tenerife, discovering beautiful beaches on the way.

David finally had the time to write up his trek through the Northwest of Scotland

Tipps & Tricks

Magnus' stand for fishing rod  built  from a simple PVC tubes


Drybag as Inflationbag by Marcel
Packraft sailing on veminra.net




























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The big ones

Polandtrek is completed, but one is missing: the packraft got stolen (along with the car)! Any hints are welcome.

Marcel is just back from Mongolia, hope to see a report here soon :)

Steve, Katrijn and their Explorer are finally preparing for their gap year, another two in one packraft

Wilem is in full flow: Transscandinavia 

Luc will come to the EU, fabulous to see another prominence ;) from the US

Latest Whitewater course in Leipzig, which Vitek enjoyed