TIPPS

TippsammlungTipps & Tricks zusammengefasst


Tiedowns: richtig ankleben
How to: Richtungsflosse anbringen
Wildwasser: Fahrtechnik für Packrafts
Eskimorolle: Schenkelgurte
Segeln: The smallest yacht in the world
Surfen: Wildnisboot? Quatsch, Spass am Strand!
Bikerafting: Paddel und Pedale
Geochaching: Playing with boats
Kinder: Packrafting 4 Kids
Off Season: Paddeln im Winter
Zubehör: Elektronik
Licht: Packraft Illumination
Zweier: Packrafting goes Canoeing
Bushcraft: Packrafting & Survival
Snowboating: New definition of whitewater
DIY Packraft: Ist Selbstbau eine Alternative?
ImprovmentsPimp your Trekraft (in English)
Dografting: Packrafting mit Hund
Klettern: Mit Packraft zum Felsen


Allgemeines

[Raft your Pack] Gepäck wird üblicherweise quer über den Bug gebunden. Er fungiert auch als zusätzlicher Wellenbrecher. Eine Nummer größer zu Gunsten der Verstaubarkeit im Boot zu wählen, ist nicht zu empfehlen. Dies wird zu eng. Der Transport auf dem Boot funktioniert dagegen hervorragend bis hin zu großen Gewichten (auch Fahrräder). Letztlich entspricht es aber nicht der Idee eines Packrafts, sehr große Mengen an Gepäck zu transportieren. Wer besonders flexibel und großzügig mit Gepäck umgehen möchte, wählt ein Zweier-Modell, welches sich auch hervorragend als Einer fahren lässt und trotzdem noch sehr leicht ist.

Einfache und effektive
Form der Gepäckverschnürung

[Raft your Pack] Gepäck wird üblicherweise quer über den Bug gebunden. Er fungiert auch als zusätzlicher Wellenbrecher. Eine Nummer größer zu Gunsten der Verstaubarkeit im Boot zu wählen, ist nicht zu empfehlen. Dies wird zu eng. Der Transport auf dem Boot funktioniert dagegen hervorragend bis hin zu großen Gewichten (auch Fahrräder). Letztlich entspricht es aber nicht der Idee eines Packrafts, sehr große Mengen an Gepäck zu transportieren. Wer besonders flexibel und großzügig mit Gepäck umgehen möchte, wählt ein Zweier-Modell, welches sich auch hervorragend als Einer fahren lässt und trotzdem noch sehr leicht ist.

Selbst gebautes Pack System

[Touring] Auf Flachwasser liegen die Limitationen v.a. in der Geschwindigkeit. Die relativ kurze Baulänge (~260cm) lässt (Rumpf-)Geschwindigkeiten von nicht mehr als 4-5 km/h zu. Um dort hinzugelangen, bedarf es allerdings nicht viel. Die geringe Masse macht sich in der Tat in geringer Trägheit und Verdrängung bemerkbar. Von der gesparten Zeit beim Auf- und Abbau bzw. der Logistik allgemein ganz zu schweigen.


Auch die Windanfälligkeit ist relativ. Packrafts sind natürlich keine Seekajaks, aber schlicht so klein, dass sie im Verhältnis zur Muskelkraft eine geringe Wind-Angriffsfläche haben. Ein großer Kanadier hat definitiv mehr Breitseite. Wegen der geringen Abmessungen [(ca. 2,5 m Packraft vs. 5 m Kanu)] ist die Kraft des Windes absolut gesehen kleiner und damit leichter zu kompensieren, zumindest bei Seitenwind. Wichtig ist hier die richtige Sitzposition: möglichst hoch und möglichst aufrecht. Die gerade Sitzposition unterstützt eine steile Paddelhaltung auch über die dicken Bordwände hinaus. Am schnellsten ist, wenig überraschend, daher ein Zweiermodell im Kanadierstil.